In unseren Kursen verbinden wir aktuelle Erkenntnisse aus Verhaltensbiologie und Lerntheorie mit langjähriger Praxiserfahrung. Seit ĂĽber 14 Jahren unterstĂĽtzen wir Mensch-Hund-Teams auf ihrem gemeinsamen Weg – mit Kompetenz, Empathie und ganz viel Herzblut. Wir freuen uns, unsere Leidenschaft rund um das Hundetraining auf Basis der positiven Verstärkung mit unseren Kunden zu teilen.Â
Wir begleiten dich gerne dabei, eine freundschaftliche Beziehung zu deinem Hund aufzubauen und aufrecht zu erhalten. Du wirst sehen: mit dem nötigen Hintergrundwissen, der richtigen Motivation und cleveren Übungen geht vieles ganz leicht!
Durch dick und dĂĽnn
Das Leben mit Hund ist zweifellos wunderschön und zaubert einem mehrmals täglich ein Lächeln ins Gesicht. Doch es kann auch viele Sorgenfalten in unser Gesicht treiben. Etwa, wenn der Hund Verhaltensweisen, wie z.B. Aggressionsverhalten zeigt, die uns Kummer bereiten. Oder wenn der Hund unter Ängsten oder an gesundheitlichen Problemen leidet … Wir lieben unseren Hund und leiden natürlich immer mit. Es gilt dann, unserem Hund so rasch als möglich zu helfen: THE GOOD NEWS: es gibt IMMER Möglichkeiten eine Situation zu verbessern!
Die gewünschten Veränderungen bei unserem Hund beginnen immer mit unseren Entscheidungen und unserem Handeln.

Warum trainieren wir?
Wir trainieren mit unserem Hund nicht nur, weil wir ihm ein neues Verhalten beibringen, oder ein bestehendes Verhaltensproblem lösen möchten. Wir trainieren mit unserem Hund, weil wir gerne “quality time” mit ihm verbringen. Weil wir ihm zeigen möchten, wie er sich in welchen Situationen verhalten sollen, damit wir ihm im Alltag möglichst viele Freiheiten geben können.
Wir trainieren mit ihm, weil wir wissen, dass er gerne aktiv ist – nicht nur mit seinen vier Pfoten, sondern auch mit Kopf und Nase. Wir möchten ihm Abwechslung bieten, in Teamarbeit tolle Herausforderungen meistern, ihn über sich hinauswachsen lassen … und zufrieden schmunzeln, wenn er danach in einen gesunden, zufriedenen Schlaf fällt. By the way: Erholung und Schlaf sind genau so wichtig wie gute Sozialkontakte und bedürfnisbefriedigende Beschäftigung.
Wie trainieren wir?
Das Verständnis über die Lerntheorie bildet die Basis für unser Training. Dazu kommen die wichtigen Elemente Ruhe, Souveränität, Geduld und natürlich die stimmige Motivation, zugeschnitten auf den jeweiligen Hund. Unter diesen Voraussetzugen geben unsere Hunde alles, was sie können. Das sollten wir ihnen gleich tun!
Wenn im Training etwas nicht klappt, müssen wir uns fragen was WIR verändern können, so dass der Hund uns verstehen kann.

Der Mensch im Fokus des Hundetrainings
Dinge, die uns im Hundetraining als “kleinste Details” erscheinen, können für Hunde von grösster Bedeutung sein. Darum legen wir grossen Wert auf Markersignale, gutes Timing und die passenden Verstärker. Unsere Hunde können (fast) alles lernen, wenn es uns gelingt ihnen punktgenau zu erklären, was wir von ihnen möchten UND wir es schaffen, sie für unsere Trainingsziele zu begeistern. Darum steht bei uns der Mensch im Fokus des Hundetrainings. Denn der Erfolg von Tiertraining steht und fällt mit dem Wissen und Können seines Trainers: wir machen dich trainings-fit!
Faires Training
Wir bringen unseren Hund nicht absichtlich in Situationen, die ihn überfordern. Wir erwarten nichts von ihm, was er körperlich oder geistig nicht leisten kann. Nein. Wir lassen ihn erfahren, was wir uns von ihm wünschen und gehen den Weg dort hin gemeinsam. Wie? Indem wir uns auf das erwünschte Verhalten konzentrieren, dieses punktgenau belohnen und somit verstärken. Denn im Prinzip lernen Hunde ganz einfach: Ein Verhalten, das ihnen einen Vorteil bringt, wird zukünftig öfters gezeigt.
Positiver Fokus
Training auf Basis der positiven Verstärkung ist so viel mehr als sich die meisten zu Beginn vorstellen können. Es braucht Wissen, Technik und ein gewisses handwerkliches Geschick. Alles kannst du lernen!
Wir sind uns bewusst, dass unsere Hunde nicht nur während einer Trainingseinheit lernen. Sie lernen IMMER. Und genau darum ist es so schön, den Fokus auf das erwĂĽnschte Verhalten zu setzen. So haben wir täglich unglaublich viele Möglichkeiten, unserem Hund mit einem Lob eine Freude zu machen und gleichzeitig erst noch erwĂĽnschtes Verhalten zu verstärken. Das Ergebnis: glĂĽckliche Hunde mit einem positiven Weltbild. Der Blick auf das Positive färbt auch auf uns ab – I promise!
Grenzen setzen
Natürlich wird unser Hund trotzdem hin und wieder ein Verhalten zeigen, das uns nicht gefällt. Weil er sich in diesem Verhalten nicht üben soll, werden wir dieses je nach Situation ignorieren oder – ohne ihn einzuschüchtern, in Angst zu versetzen oder ihm Schmerzen zu bereiten – umgehend umlenken oder abbrechen. Positive Verstärkung hat also rein gar nichts damit zu tun, dem Hund keine Grenzen zu setzen. Zudem bedienen wir uns wo immer nötig simplen, vorausschauenden Managementmassnahmen.
BedĂĽrfnisse befriedigen
Hundetraining soll Bedürfnisse befriedigen. Das Bedürfnis der Gesellschaft, dass unsere Hunde “brav” durch die Öffentlichkeit spazieren (z.B. obligatorische Hundekurse). Die Bedürfnisse der Hundebesitzer, die zu ihren Hunden nicht nur eine gute Beziehung aufbauen möchten, sondern sich auch wünschen, ihre Hunde mit Leichtigkeit durch den Alltag zu begleiten.
… und vor allem, soll das Hundetraining die Bedürfnisse der Hunde befriedigen. Sie möchten, dass ihre Individualität erkennt und ihr Ausdrucksverhalten verstanden wird. Sie wünschen sich eine klare Kommunikation ihrer Menschen sowie genügend Zeit und Geduld um diese verstehen zu lernen. Sie lernen sehr gerne spielerisch und möchten – wie auch wir Menschen – Spass haben beim Training.
Be Fair!
No body is perfect. Wir nicht und unsere Hunde zum Glück auch nicht. JEDER Hund ist einzigartig und hat individuelle Stärken und Schwächen. JEDER Hund hat das Recht darauf, ein oder mehrere Probleme gleichzeitig zu haben. Egal wie jung oder alt er ist, egal ob gross oder klein – und egal ob vom Züchter, Secondhand oder aus dem Tierschutz.
Es ist nicht korrekt zu behaupten, dass immer der Halter fĂĽr die Probleme seines Hundes verantwortlich ist. Denn auf das Wesen und das Verhalten eines Hundes haben viele verschiedene Faktoren grossen Einfluss: die Genetik, die Gesundheit, die Lernerfahrungen – um nur einige Beispiele zu nennen.
Also: FAIR SEIN und keine verfrühten Urteile fällen. Nicht gegenüber dem eigenen Hund sowie auch nicht gegenüber anderen Mensch-Hund-Teams, die wir auf dem Spaziergang oder z.B. in der Hundeschule antreffen. Generell gilt: wir nehmen Rücksicht auf andere Mensch-Hund-Teams – im Hundetraining genauso wie im Alltag.
Was wir unseren Kunden versprechen
- Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, Motivation, Geduld und Fairness.
- Wir orientieren uns an den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen sowie an der Lerntheorie.
- Wir bilden uns regelmässig weiter und geben dieses Wissen an unsere Kunden weiter.
- Wir sind nicht allwissend. Bei Bedarf empfehlen wir gerne eine andere Hundeschule oder verweisen unsere Kunden z.B. an eine Fachperson aus dem Gesundheitsbereich.
Was wir von unseren Kunden erwarten
- Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, Motivation, Geduld und Fairness.
- Freude und Neugier am Hundetraining
- Aktives Mitmachen – im Unterricht sowie auch zu Hause. Hunde lernen IMMER.
- Fragen, wenn etwas unklar ist, fragen wenn Zweifel aufkommen oder zu Hause im Alltags-Training etwas nicht geklappt hat.
- Die Bereitschaft, den Hund auf Basis der positiven Verstärkung zu trainieren und dabei möglichst viele Belohnungsmöglichkeiten zu berücksichtigen, wobei Futter aus praktischen Gründen in vielen Fällen eine grosse Rolle spielen wird.